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Kreuzorganist
Holger Gehring
wurde
1969 in Bielefeld geboren und erhielt dort
u. a. bei Herbert Wulf seine erste musikalische
Ausbildung. Er studierte Kirchenmusik an
den Musikhochschulen in Lübeck (Orgel bei
Martin Haselböck, Cembalo bei Hans-Jürgen
Schnoor) und Stuttgart (Orgel und Cembalo
bei Jon Laukvik). Anschließend studierte
er künstlerisches Orgelspiel bei Daniel
Roth an der Musikhochschule Frankfurt und
danach Solistenklasse Orgel bei Ludger Lohmann
Musikhochschule Stuttgart. Zeitgleich studierte
er an der Schola Cantorum in Basel bei Jesper
Christensen Cembalo, Generalbass und Ensemble
für Alte Musik. Meisterkurse führten ihn
zu Marie-Claire Alain, Luigi Ferdinando
Tagliavini, Andrea Marcon und Michael Radulescu.
Er ist Preisträger mehrerer nationaler und
internationaler Wettbewerbe für Orgelliteraturspiel
und Orgelimprovisation.
Nach
seiner kirchenmusikalischen Tätigkeit an
der Friedenskirche Ludwigsburg und
als Assistent des württembergischen Landeskirchenmusikdirektors
war er als Kantor der Stadtkirche Bad Hersfeld
tätig, zudem Dozent an der Kirchenmusikalischen
Fortbildungsstätte Schlüchtern sowie Orgelsachverständiger
der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
2004
wurde er zum Kreuzorganisten an die Kreuzkirche
Dresden berufen und 2005 zum Orgelsachverständigen
der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche
Sachsens ernannt. Darüber hinaus ist er
als Lehrbeauftragter für Orgelliteraturspiel
und Orgelimprovisation an der Hochschule
für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden
und des Dresdner Kreuzchores tätig. Er ist
außerdem künstlerischer Leiter der Konzertreihe
an der Silbermannorgel in Reinhardtsgrimma
und Dozent auf Meister- und Fortbildungskursen.
Publikationen über Orgelspiel und Orgelbau,
CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen ergänzen
seine Tätigkeit. Regelmäßig arbeitet er
mit renommierten Orchestern wie der Dresdner
Philharmonie oder den Musikern der Sächsischen
Staatskapelle Dresden zusammen und begleitet
den Kreuzchor auf seinen internationalen
Konzertreisen. Eine rege solistische Konzerttätigkeit
als Organist und Cembalist führt ihn durch
das In- und Ausland.
Ercole
Nisini
ist einer der
gefragtesten Posaunisten auf historischen Instrumenten. Nach seinem Studium der
modernen Posaune bei Abbie Conant in Trossingen und seinem Engagement beim Orchestra Sinfonica di Milano unter der
Leitung von Riccardo Chailly hat er sich der historischen Aufführungspraxis
gewidmet. Sein Studium der historischen Posaune bei Wim Becu am Institut für
Alte Musik in Trossingen hat er mit Auszeichnung abgeschlossen. Sein Interesse
und die Leidenschaft für das Repertoire und das Instrumentarium der
Spätrenaissance und des Frühbarock haben ihn 2004 zur
Gründung des Ensembles Instrumenta Musica
geführt.
Ercole Nisini hat zahlreiche Konzerte, CD-Aufnahmen
und Rundfunkmitschnitte in ganz Europa mit Ensembles wie La Petite Bande, Marini Consort Innsbruck, Orchestre des
Champs-Élysées, Moderntimes_1800, Capriccio Stravagante, Weser Renaissance,
Musica Fiata und anderen gespielt. Ziel der Arbeit von Ercole Nisini ist
es, das Repertoire für Posaune von der Renaissance bis zur Romantik durch die
Benutzung von originalen Instrumenten oder originalgetreuen Kopien unter
Anwendung adäquater Spieltechniken neu zu beleben und wiedererklingen zu lassen.
Veranstalter: art
bohème musikmanagement in
Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherische
Kirchgemeinde Reinhardtsgrimma Eintritt: €
15,00 erm. € 10,00
Kartenvorverkauf:
tickets@artboheme.de sowie an der Konzertkasse
der Kreuzkirche Dresden Tageskasse: 45
Minuten vor Konzertbeginn
NEU: Reiseservice nach Reinhardtsgrimma:

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